Mitteilungen
Deutschland im Mittelalter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Meggi Erwig   
Dienstag, den 30. März 2010 um 07:55 Uhr

Wie macht man aus einem unbescholtenen Bürger einen bundesweit bekannten Betrüger?

Ganz einfach:

Sollte ein Bundesbürger auf die Idee kommen, einen neuen, legalen, bürgerorientierten Markt aufzuschließen, der den Bürgern hilft, ihre Existenzen zu erhalten, so gefällt das so mancher Obrigkeit nicht.

Also geht man mit allen möglichen unrechtmäßigen Mitteln vor, um Deutschland`s Bürgern zu zeigen:

„Wenn wir, die Justiz- und Behördenamtsinhaber das nicht wollen, kriegen wir Euch schon klein...“

„Zahlt Eure Steuern, damit wir nach A13 und mehr gut bezahlt werden und haltet den Mund.“

„ Der Beamteneid, den wir bei Übernahme unseres Amtes ausgesprochen haben, gilt natürlich – aber nur für Menschen unserer Klasse:

Artikel 80 - Beamteneid

Die Beamten und sonstigen Verwaltungsangehörigen sind Diener des ganzen Volkes, nicht einer Partei oder sonstigen Gruppe. Sie haben ihr Amt und ihre Aufgaben unparteisch und ohne Rücksicht auf die Person nur nach sachlichen Gesichtspunkten wahrzunehmen.

Jeder Beamte leistet folgenden Amtseid:

„ Ich schwöre, dass ich das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können verwalten, Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

(Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.)

Und nun kommt ein Herr Volker Stiny daher, der vollkommen verfassungskonform ein rechtlich-legales Hausgewinnspiel entwickelt hat, um bei der derzeitigen schlechten Marktlage sein Haus nicht verschleudern zu müssen.

Eine Idee, die so manchen Deutschen Bundesbürger retten kann.

Aber:

Das ist gegen die Vorstellung der Obrigkeit: Solange es uns gut geht (A13 und mehr), hat der Bürger nichts zu wollen – schon gar nicht eine beruhigende Existenzgrundlage – sollen sie doch in Harz 4 gehen.

Was ist zu tun?

Ganz einfach: Man (Staatsanwalt und Behörden mitsamt Gerichtlichkeit) geht so vor:

1. Beschuldigung wegen Veröffentlichung eines ! angeblichen ! illegalen Glücksspiels.

2. Finanzielles Ausbremsen des Bürgers durch langwierige Gerichtsprozesse, während die

Behörden auf unsere Steuergelder zurückgreifen.

3. Mehr als 400.000,- € werden von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt

4. Hetzkampangen gegen den Bürger durch Aufrufe an die Spielteilnehmer, Zivilprozesse anzu-

strengen.

5. Trotz aller Beweisführungen der Rechtsanwälte und des Bürgers, nie ein illegales Glücksspiel

veranstaltet zu haben, beharrt man (Justiz, Behörden) auf der Anklage und setzt sie einfach mal

durch.

6. Die beschlagnahmten Gelder stehen nach Verurteilung dem Bürger nicht mehr zu, also wandern

sie in die Staatskasse.

7. Veröffentlichung: Der Mitbürger Volker Stiny hat das Geld erhalten und das Haus nicht

ausgespielt, er ist ein Betrüger.

8. Da er nun verurteilt ist, darf er aufgrund einer Vorstrafe das derzeit laufende, behördlich

genehmigte Hausgewinnspiel nicht mehr weiter führen.

Fazit:

Allen Bürgern wird nun deutlich:

Volker Stiny ist ein Betrüger, der das Geld (400.000,- €) und das Haus behalten hat.

Wer weiss schon, dass nicht Volker Stiny das Geld hat, sondern das diese Gelder der Staatskasse zufließen?

Wer registriert schon, dass Volker Stiny von der Staatsanwaltschaft vorsätzlich an der Ausspielung des Hauses verhindert worden ist und wird.

Fakt ist, die Staatskasse ist um 400.000,- € reicher und Volker Stiny der offizielle Betrüger.

So werden Bürger untereinander und gegeneinander ausgespielt und den Nutzen hat die Obrigkeit.

Es kann und darf ja nicht angehen, dass es heißt:

Volker Stiny hat sein Haus für 19,- € ausgespielt, der glückliche Gewinner heißt:...

Es könnte ja sein, dass das dann auch andere Bürger tun und sich finanziell retten – und das geht nicht – nur der arme Bürger ist ein braver Bürger.

Ich wünsche Volker STiny für sein Revisionsverfahren alles Gute, einen politisch unabhängigen und gerechten Richter

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. März 2010 um 08:01 Uhr
 
Behördenskandal in Mittelfranken und NRW PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Meggi Erwig   
Sonntag, den 28. März 2010 um 07:47 Uhr

Behördenskandal in Mittelfranken und NRW

Steuergelder werden gegen rechtmäßig handelnde Bürger eingesetzt!

„Wir haben nicht geprüft, ob das Hausgewinnspiel von Herrn Stiny rechtswidrig ist. Wir wollten es einfach nur aus politischen Gründen aus dem Internet haben.“

Erklärte der Behördenmitarbeiter der Glücksspielaufsichtsbehörde Mittelfranken Fischer vor dem bayrischen Gericht am 26.03.2010.

Angeblich soll V.Stiny im Januar 2009 ein gesetzeswidriges Glücksspiel im Internet veröffenlicht haben, indem er sein Haus in Baldham zum 1. Preis anbot.

Seitdem begann eine öffentliche Hetzkampange gegen den unbescholtenen V. Stiny seitens der Behörden und der Staatsanwaltschaft.

Auf die, noch immer weiter nach strafbaren Handlungen des Herrn Stiny suchende Frage der Staatsanwältin, ob das Spiel der Gewerbeordnung unterliegt, erklärte Fischer eindeutig: „Nein, es handelt sich um ein einmaliges, privates Spiel, das nicht der Gewerbeordnung nach § 33 unterliegt.“

Doch damit nicht genug:

Der ehemalige Behördenmitarbeiter Voigt erklärte deutlich: „Herr Stiny hat sich sehr intensiv mit der Materie Glücksspiel/Geschicklichkeitsspiel auseinander gesetzt. Immer wieder suchte er den Kontakt zu der Behörde, um gemeinsam einen korrekten Weg zur Veröffentlichung finden zu können. Von der Behörde bekam er keine Hilfe.“

Rechtsanwältin Wotsch bestätigte vor dem Gericht: „Es war von vorneherein ein Geschicklichkeitsspiel, ein Wissensquiz, da eindeutig der Wissensanteil überwog und in der Endverlosung keine Verluste gemacht werden konnten. Es war niemals ein Glücksspiel.“

Der Rechtsanwalt der Verteidigung führte noch aus, warum es sich auch niemals um ein „Gewinnspiel im Sinne des § 8a Rundfunkstaatsvertrages “ handeln konnte. Dabei bezog er sich u.a. auf das Urteil des Bay.VGH vom 28.10,2009

Der Rundfunkstaatsvertrag erklärt seine Zuständigkeit für sogenannte Call-In-Gewinnspiele der Rundfunk- und Fernsehsender, die durch eine leichte, vorgeschobene Frage aus einem Glücksspiel ein Gewinnspiel machen.

Wo sind nun die Berichterstatter, die im Vorfeld Herrn Stiny als ersten Hausgewinnspielbetreiber Deutschland zu einem „Betrüger“ difamierten ?

Wo ist jetzt eine Staatsanwaltschaft, die Klage gegen zwei Behörden (Mittelfranken und NRW) erhebt, wegen Amtsmissbrauch und Verschleuderung unserer Steuergelder?

Wo sind jetzt die Medien, die doch einer Aufklärungspflicht den Bürgern gegenüber nachkommen sollten.

Wird in unserem deutschen Staat, der sogenannten Demokratie nur von höchster Ebene, ohne ordentliche Rechtsgrundlage, manipuliert, was ein rechtskundiger und rechtmäßig handelnder Bürger darf und was nicht ? Dann befinden wir uns im Mittelalter.

Wird in unserem deutschen Staat, der sogenannten Demokratie nur von höchster Ebene bestimmt, worüber öffentlich aufgeklärt wird und worüber nicht ? Wo ist die Pressefreiheit?

Wie anders ist zu erklären, das vor Prozessbeginn große Schlagzeilen entstanden, wie z.B. „über 18000 Betrugsfälle“ sind angeklagt – und nach den ersten Prozesstagen gab es dann keine Schlagzeile aus den Erkenntnissen der Gerichtverhandlung: „die über 18000 Betrugsfälle reduziert auf sieben Personen, von denen sich zwei zurück gezogen haben und 5 erklärten, sie haben nur aufgrund der Aufrufe der Staatsanwaltschaft mitgemacht.“

Armes Deutschland – wir Bürger sollten darüber nachdenken, wie wir die Ausgaben unserer Steuergelder, die Vorgänge in unseren Behörden, Rechtsorganen und Pressestellen bürgerorientiert und tranzparent gestalten können !!

Vielleich zahlen wir deutschen Bürger zu viel, um die bisherigen Stellen zu finanzieren. Offensichtlich geht es bei der guten Bezahlung dieser mächtigen Stellen nur um persönliche berufliche Karrieren, indem man beweist, bei Entscheidungen über Leichen gehen zu können.

Objektivität und Gerechtigkeit ist da nicht mehr gefragt.

Und wen das jetzt nicht interessiert:

Irgendwann, zu irgendeinem Thema wird jeder einmal vor dieser Behördenwillkür stehen. Spätesten dann stellt jeder die Frage: „Wer hilft mir?“

Deshalb: Jetzt ist Solidarität gefragt: Dieser Markt der Hausgewinnspiele in Deutschland ist verfassungskonform, und für jeden Bürger äußerst dienlich, ja t.w sogar Existenz rettend.!!

 
Vorgehen der Staatsanwaltschaft - korrekt ??? - PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Meggi Erwig   
Samstag, den 06. März 2010 um 04:02 Uhr

Seit einiger Zeit werde ich auf veröffentlichte Negativberichte angesprochen, die sich auf die erste Hausgewinnspielaktion in Baldham - Bayern beziehen.

Inzwischen existieren sogar Berichte, dass der Betreiber, Herr Volker Stiny , von der Staatsanwaltschaft verklagt wird.

Nach intensiverem Auseinandersetzen mit dieser Angelegenheit, vertrete ich folgende Meinung:

1. Offensichtlich handelt es sich nur um eine Strategie der Staatsanwaltschaft, um Deutschland`s Bürger zu verunsichern und von Hausgewinnspielen fern zu halten

2. Noch immer bemüht sich die Politik, Hausgewinnspiele in Deutschland zu verbieten, um das Staatsmonopol (vor allem finanziell) zu stärken - Gelder sollen nicht in Bürgerkassen, sondern nur in Staatskassen fließen

3. Die Staatsanwaltschaft missbraucht  Spielteilnehmer: Es existieren Aufforderungen an die Spielteilnehmer, ihre Einsätze zurückzufordern, obwohl zeitgleich erklärt wird: Die Prozesse müssen Sie (Teilnehmer)  selber als Zivilprozess bezahlen - wir die Staatsanwaltschaft sind nicht dafür zuständig und können auch nicht garantieren, dass Sie "Recht" bekommen.

4. Der Krieg heißt : Hausgewinnspiele sind in Deutschland erlaubt - aber von der Elite nicht gewünscht  (der Bürger hat sich nicht selber zu retten - alles hat in die Staatskasse zu gehen),

5. Dieser Krieg wird zur Abschreckung der Öffentlichkeit auf dem Rücken des ersten Hausgewinnspiel-betreibers Herrn Volker Stiny ausgetragen -

 

Im kleinen Rahmen habe auch ich gegen einige, wenige Denunzianten zu kämpfen. Und wenn ich dahinter schaue, sind es in der Regel Menschen aus der Berufsgruppe Makler oder Neider oder Elite-Hausbesitzer, die ihren Status zu schützen wahren. 

Gott sei Dank sind nicht alle Makler und Elite-Hausbesitzer so - dass sei an dieser Stelle deutlich vermerkt. Es liegt wohl bei den wenigen Miesmachern an deren Charakter !!!

Hausbesitzer aus dem verschwindenen Mittelstand - die nicht gerade eine Million auf dem Konto haben oder sogar nach einem arbeitsreichen Leben vor der Zwangsversteigerung stehen unterstützen unseren neuen Markt.

Hausbesitzer, die zwar nicht in finanzieller Bedrängniss stecken, unterstützen diesen Markt, da sie nicht gewillt sind, ein Lebenswerk zu Schleuderpreisen zu veräußern.

Menschen, die ihrer täglichen Arbeit nachgehen und sich ein lebenswertes Leben aufgebaut haben, unterstützen diesen Markt, weil sie die Chance entdeckt haben, ihr Vermögen wesentlich rascher zu vermehren.

Menschen, die mit Harz IV leben müssen, unterstützen unseren Markt, weil viele kaum die Chance auf Vermögen haben.

Es gibt noch viele Beispiele von Menschen, die uns unterstützen und all denen sei Dank gesagt:

 

Deshalb: DANKE an alle, die uns unterstützen.

                  DANKE an alle, die den Markt klar und deutlich als Chance für Deutschland sehen.

 

Für alle, die sich weiter informieren möchten, habe ich hier noch einmal etwas aus dem Forum kopiert: Geschrieben hatte ein Forumteilnehmer, der sich mit Hausverlosungen BIZ eingetragen hat: 

 

Staatsanwalt gegen Stiny?

Was bitte ist denn da jetzt los?Anklage wegen Betrugs in 18294 Fällen...Die Zeitungen sind heute voll davon und trotzdem wird man nicht wirklich schlau daraus.Kann man vielleicht hier Genaueres erfahren?Ich war der Überzeugung, Stiny hätte die Hausverlosung in ein legales Gewinnspiel umgewandelt?Das ist ja ein enormer Imageschaden für die gesamte Szene

_________________Hausverlosungen BIZ

 

Hallo Hausverloser.biz

ja, was da geschieht ist schon nur noch mit "unkorrekt" und "wider vieler gerichtlicher Urteile" zu bezeichnen -

Herr Stiny hat alle Details auf seinem Block - zu erreichen über seine Homepage - veröffentlicht.

Die Staatsanwaltschaft bezieht sich auf ein kleines Spieldetail vor der Spielumstellung, um Herrn Stiny`s Idee der Hausgewinnspiele in Deutschland öffentlich zu Markte zu tragen.

Es gibt Aufrufe der Staatsanwaltschaft an die Spielteilnehmer, um die Teilnehmer zu bewegen, ihre Einsätze zurück zu fordern - zeitgleich wird in diesen Aufrufen jedoch auch mitgeteilt, dass die Staatsanwaltschaft kein Ansprechpartner für Rückforderungen ist, sondern dass jeder Teilnehmer, der Rückforderungen stellt doch bitte einen Zivilprozess anstreben möge:

Jedem klar denkenden Menschen wird auffallen:

Da sollen Teilnehmer ihr privates Geld nutzen, um Zivilprozesse gegen Herrn Stiny zu bezahlen, damit die Staatsanwaltschaft unterstützt wird. Ungeachtet, ob die Spielteilnehmer ein Rückforderungsrecht haben - hauptsache sie wirbeln mit ihren Prozessen den Markt negativ auf.

Und zeitgleich unternimmt die Staatsanwaltschaft mit dieser Rufschädigung einen Schachzug, um die deutsche Bevölkerung einzuschüchtern.

Und nicht nur das: Dieser Schachzug, der auf dem Rücken des unbescholtenen Herrn Stiny ausgetragen wird, soll der deutschen Bevölkerung den Markt zerstören -

Bereits vor einiger Zeit habe ich im Forum einen Artikel veröffentlicht, der zu dieser Thematik Stellung nimmt und Fragen deutlich macht.

Wegen der Brisanz, die nun auf uns zurollt, möchte ich diesen Artikel an dieser Stelle erneut einstellen.

Unter Punkt IV. berichte ich über die Angelegenheit von Herrn Stiny

Ich, meinerseits, hoffe und wünsche, dass es einen korrekten Prozess geben wird, der nicht in der politischen Denkweise der Staatsanwaltschaft durchgeführt wird, sondern in objektiver Sichtweise aller inzwischen vorliegenden Gerichtsurteile und Sachverhalte.

Nochmal verweise ich auf die Blog-Seite von Herrn Stiny.

http://winyourhome.blogspot.com/2009/11/hausgewinnspiele-in-deutschland.html

 

Liebe Forumbesucher,

immer wieder stelle ich fest, dass viele Mitmenschen an dem Thema Hausgewinnnspiel sehr interessiert – aber verunsichert sind.

Die Zusammenhänge zwischen Verbot, Duldung, Glücksspielstaatsvertrag, Rundfunkstaatsvertrag, Sportwetten, Gewinnspielen können oft nicht klar eingeordnet werden und es bleibt der Eindruck zurück: Alles verboten – die Behörden werden`s wohl wissen.

Aus diesem Grunde bemühe ich mich hier, so kurz wie möglich um einen verständlichen Überblick zu dem bestehenden Kampf: Behörden gegen Hausgewinnspielbetreiber

I.Glücksspielstaatsvertrag

II.Rundfunkstaatsvertrag

III.Deutschland`s Krise

IV.Der bekannteste Hausgewinnspielbetreiber

V.Verunsicherung

I.

Es gibt in Deutschland einen Glücksspielstaatsvertrag, der am 01.01.2008 in Kraft getreten ist und die Rahmenbedingungen für die Veranstaltung von Glücksspielen und die Zulassung und Durchführung von Lotterien vereinheitlicht.

Hauptsächlich soll geregelt sein:

1.Vermeidung und Bekämpfung von Glücksspielsucht

2.Kanalisierung und Begrenzung des Glückspielsspielangebotes

3.Jugend- und Spielerschutz

4.Sicherstellung fairen Spiels und Schutz vor Kriminalität

Der Glücksspielstaatsvertrag grenzt ein Glücksspiel von einem Gewinnspiel mit folgendem Wortlaut ab:

-Entscheidend ist, ob der Gewinner durch eigenes Können und Wissen den Preis erkämpft oder letztlich doch Glück, sprich Zufall überwiegt. -

Kommentar:

Viele Verwaltungsgerichte bestätigten die Verfassungs- und Gemeinschaftsrechtswidrigkeit des Glückspielstaatsvertrages, unter den auch die Sportwetten fallen, die pro Jahr etwa 5 Mill. € einbringen.

Der Glücksspielstaatsvertrag dient in seiner Auslegung oft mehr dem Schutz des staatlichen Lotterie-Monopols, als seiner Hauptsache: Suchtbekämpfung:

1.

28.03.2006 das Bundesverfassungsgericht entschied, dass das in Bayern bestehende staatliche Wettmonopol für Sportwetten mit den Grundrechten der Berufsfreiheit unvereinbar ist.

2.

07.07.2008 das Verwaltungsgericht Berlin hatte die Untersagungsverfügung des Landes Berlin gegen einen Sportwettenvermittler als rechtswidrig aufgehoben.

3.

Im April 2009 hieß es in einem Beitrag von Frontal 21:

„Geschäft mit der Sucht-Rekordumsätze bei Glücksspielautomaten“

...in der neuen Spieleverordnung von 2006 wurde der Stundenverlust pro Gerät von 60,00 € auf 80,00 € erhöht...

4.

Oktober 2009 Schleswig-Holstein spricht sich gegen den Glücksspielstaatsvertrag aus – geplant werden höhere Landes-Einnahmen durch das Glücksspiel.

So viel zum Auftrag des Glücksspielstaatsvertrages: Bekämpfung der Spielsucht!!

II.

Der Rundfunkstaatsvertrag vom 31.08.1991 wurde in den vergangenen Jahren in seinen Fassungen mehrmals erweitert. Grundsätzlich jedoch gilt:

§1 Anwendungsbereich

1. Dieser Staatsvertrag gilt für die Veranstaltung und Verbreitung von Rundfunk in Deutschland in einem dualen Rundfunksystem

Unter § 8 befasst sich dieser Vertrag mit dem Thema Sponoring und unter § 8a mit dem Thema Gewinnspiele. Da heißt es:

1.Gewinnspielsendungen und Gewinnspiele sind zulässig. Sie unterliegen dem Gebot der Tranzparenz und des Teilnehmerschutzes. Sie dürfen nicht irreführen und den Interessen der Teilnehmer nicht schaden. Insbesondere ist im Programm über die Kosten der Teilnahme, die Teilnahmeberechtigung, die Spielgestaltung sowie über die Auflösung der gestellten Aufgabe zu informieren. Die Belange des Jugendschutzes sind zu wahren. Für die Teilnahme darf nur ein Entgelt bis zu 0,50 € verlangt werden

§ 13.Abs. 1 Satz 3 bleibt unberührt.

Kommentar:

Der Rundfunkstaatsvertrag wurde am 30.10.2009 erneut geändert, Teile daraus dürfen nicht mehr angewandt werden, da diese verfassungswidrig sind.

Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat wesentliche Bestimmungen der Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten für rechtswidrig erklärt.

III.

Deutschlands Krise

Schlagzeilen berichten uns ausführlich über die derzeitige Situation in Deutschland z.B.

* Altersarmut wird in Deutschland zur Frage der Generaion.

* In Deutschland leben 3 Mill. Kinder in Armut

* Die Angst, selbst in Armut abzurutschen greift um sich

* Weltwirtschaftskrise belastet Immobilienmärkte – Deutschland weniger betroffen

* 2007 stecken Anleger 74 Milliarden € in Häuser

* 2008 : 98 % befragter Profi-Investoren rechnen mit „gleich bleibenden oder steigenden Renditen“

Diese Schlagzeilen belegen: Die Spanne zwischen Arm und Reich geht immer mehr auseinander.

Die sogenannte Mittelschicht verschwindet. Hausbesitzer, die ihre Immobilien verkaufen möchten, sollen diese für einen Schleuderpreis hergeben und potentielle Käufer haben das Geld nicht, um Kaufen zu können -

Da stellt sich die Frage: Was tun?

Zusammen halten und neue Wege gehen. Legale Wege – ohne ein halbes Vermögen zu verlieren oder stets auf Vermögen verzichten zu müssen.

IV.

Der bekannteste Hausgewinnspielbetreiber

...das wird wohl Herr Volker Stiny sein, von Hausgewinnspiel Baldham, der sein Spiel am 01.01.2009 auf den Markt brachte.

:idea:

Nachdem Sie nun die grundlegensten Verordnungen kennen, die für Gückspielaufsichtsbehörden relevant sind, beurteilen Sie selbst, ob Sie die Vorgehensweisen der Behörden für richtig erachten:

Herr Stiny berichtet auf seinem Informationsblock:

(hier Ausschnitte aus den Veröffentlichungen):

-...Bereits sehr früh kontaktierte ich die Behörden, um das geplante Spiel korrekt auf den Markt zu bringen.

...Mein Schreiben vom 15.10.2008 wurde nicht beantwortet.... Am 24.12.2008 erkärte der Pressesprecher der zuständigen Regierung Oberpfalz, Herr Joseph Karl: „Wir sind mit Herrn Stiny in Kontakt. Das mit dem Quiz könnte schon gehen. Der Wissensanteil muss auf alle Fälle größer sein als der Zufallsanteil. Dann ist es kein Glücksspiel, sondern ein Gewinnspiel und damit nicht erlaubnispflichtig.“ ...-

Das Spielangebot startete am 01.01.2009 wie folgt:

(den Teilnahmebedingungen entnommen):

Ich biete Ihnen die Teilnahme an meinem genehmigungsfreien Geschicklichkeitsspiel an. Das Spiel ist keine Verlosung und unterliegt auch nicht dem GlüStV.

Der Spielverlauf erfolgt aus der Sicht des Teilnehmers im Wesentlichen in vier Schritten:

1. Anmeldung, 2. Freischaltung, 3. Qualifizierung zur Miniverlosung, 4.Teilnahme für 100 Finanlisten an einer Miniverlosung – ausgespielt werden 100 Preise.

(dies aus den Veröffentlichungen von Herrn Stiny mit meinen Worten):

[b]Nun[/b] reagierte die Regierung von Mittelfranken mit einem Schreiben vom 15.01.2009.

Die Behörde bestimmte, dass dem Spiel auf Grund des Verlosungsanteil von 0,2% , nun ein

von Zufall überwiegender Faktor zuzuordnen wäre.

An das Verwaltungsgericht schrieb die Regierung von Mittelfranken:

“...erhebliche Nachahmungseffekte zu registrieren sind...Derartige Bestrebungen lassen die zeitnahe Gefahrenabwehr als geboten erscheinen.“

:o

Mein Kommentar:

1.Bereits seit 2006 ist, wie o.g. der Glücksspielstaatsvertrag umstritten -

2.Nachahmungseffekte sollen eine Gefahr darstellen? Für wen? Für die Bürger, die diesen

Markt erkannt haben??

3. 0,2 % Glück durch Miniverlosung = vorwiegend überwiegt der Zufallsfaktor im Spiel ???

Meines Wissens hält die Behörde, aufgrund dieser Umstände bis zum heutigen Zeitpunkt an einer Strafverfolgung fest, obwohl Herr Stiny das Spiel, sofort nach behördlicher Bemängelung gemäß den Vorgaben der Behörden umgestellt hatte:

1. Anmeldung, 2. Freischaltung, 3. Qualifizierung zum Offline-Spiel, 4. Teilnahme an der Finalrunde für 120 Teilnehmer bei 100 Preisen

Weiteres aus den Veröffentlichungen von Herrn Stiny:

...Mit Schreiben vom 19.03. und 27.03.2009 bestätigten die Glücksspielaufsichtsbehörden Düsseldorf und Mittelfranken, dass es sich nun nicht mehr um ein Glücksspiel handele....

Um doch noch einen Weg zu finden, Hausgewinnspiele zu unterbinden, bemängelten die Behörden nun:

Gemäß §8a Rundfunkstaatsvertrag dürfe nur ein Beitrag in Höhe von 0,50 € erhoben werden -

An dieser Stelle verweise ich noch einmal auf die o.g. Informationen :

Es handelt sich um den Rund- und Fernsehfunkvertrag !!

So wie Herrn Stiny, ist es - in abgeschwächter oder nur teilweiser Form - vielen Hausgewinnspielbetreibern ergangen. Jedoch scheinen die Behörden mit besonderer Hartnäckigkeit an diesem Fall ein Exempel statuieren zu wollen, um den Markt der Bürger zu unterbinden.

Aber: Deutschlands Bürger lassen sich den Markt nicht nehmen

Wir in Deutschland dürfen unsere Häuser verspielen !!

V. Verunsicherung

Nicht nur diesen behördlichen Problemen und Schwierigkeiten waren und sind alle Hausgewinnspielbetreiber in Deutschland ausgesetzt -

Schlagzeilen dringen in die Köpfe, die die Bürger mehr und mehr verunsichern, wie z .B.

*Hausverlosung ist unzulässiges Glücksspiel

*Sportwettenskandal

*Hausgewinnspiel wurde geschlossen: Bochum, Bonn, Kaarst, Herbrechtingen....

Wann immer die Behörden ein Hausgewinnspiel – ob gerechtfertigt oder nicht – sperren konnten, sie taten es. Als Exempel, zur Abschreckung der Bürger:

Deutschland: Ihr dürft das nicht – Kein Vermögen für Euch - Strafbar -

Niemals erfolgte die bürgerorientierte Kooperation: - Wir schauen gemeinsam, wie es richtig gehen kann , der neue Markt nutzt den Bürgern, also helfen wir..

Da stellt sich die Frage:

Warum kein Miteinander – es ist unser Staat und dieser Staat braucht finanziell gesunde Bürger – kein Machtmonopol als Lottogeldquelle.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. März 2010 um 07:56 Uhr
 
Neuer kontra konventionellem Markt ?? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Meggi Erwig   
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 03:54 Uhr

Aus dem Forum (hausgewinnspiel-allgemein) übertragen:

Hallo, guten Morgen,

so sehr wir den positiven Gedanken von nik brauchen, so sehr muss ich jedoch auch merlin Recht geben:

Wenn die Aktivitäten im Bereich Hausgewinnspiele nicht größer werden, sieht es nicht gut aus.  

Das gilt für beides: Hausgewinnspiele und das Forum...

Bzgl. der Hausgewinnspiele ist es so:

Wenn ich den Durchschnitt der täglichen Anmeldungen nehme: 30 - 80 = durchschn. 50 pro Tag, dann müssten wir 999 Tage spielen, um endlich an das Ziel zu kommen -

noch hoffe ich auf schnelleren Zuwachs, wenn ich im Frühjahr und Sommer wieder auf die Strassen gehen kann

In welchem Interesse liegt eine so lange Spielzeit?

Ich befinde mich jedenfalls in großem Zwiespalt: Gerne und unbedingt möchte ich diesen neuen Markt durchbringen, weil ich seine Notwendigkeit sehe. Alle Teilnehmer haben es verdient, dass dieser Markt durchkommt - und alle derzeitigen Teilnehmer sind ebenfalls Pioniere in dem Kapf um den neuen Markt... Die umfangreiche Arbeit, die durch das Hausgewinnspiel anfällt macht neben großer Belastung auch viel Spaß, weil es sooooo viele Unterstützer gibt....aber:

Wer soll das über 2-3 Jahre aushalten ???  In den vergangenen Wochen hat es sogar ein Kaufangebot gegeben, das überlegenswert gewesen wäre - ich habe es aus zwei Gründen abgelehnt:

1. weil ich das hausgewinnspiel als Markt durchbringen möchte

2. weil ich einem glücklichen Gewinner mein Haus übergeben möchte

3. weil der angebotene Preis um 30.000,- € unter dem Minimum lag.

DANN KANN ICH MEIN HAUS BESSER BEHALTEN - DENN :

Ich kenne den Wert dieses Hauses zu genau, als das ich es jemals unter Wert verkaufen würde:

ES WIRD JEDEM UNMÖGLICH, IN DIESER HERVORRAGENDEN GEGEND EIN SOLCH FLEXIBLES, GROßES UND JUNGES HAUS ZU ERWERBEN !!!

Vor wenigen Tagen hat mich ein Immobilienexperte zu einem Wettbewerb aufgefordert:

In Kurzfassung:

Er sagt:    Ihm sei es möglich, eine solche Immobilie, wie die meine auf konventionellem Wege wertgerecht zu verkaufen. Der konventionelle Verkaufsweg sei der einzig mögliche in Deutschland ....und das würde er mir auch beweisen: Wenn ich einverstanden bin, fordert er mich zu einem Wettbewerb heraus: Wenn er es schafft, bis Dezember 2010 einen Käufer zu finden, der den korrekten Preis meiner Immobilie bezahlt soll ich das Hausgewinnspiel abbrechen und die Teilnahmegelder zurück bezahlen -

WAS SOLL ICH TUN ???

Einerseits träume ich davon, mich kleiner zu setzen - andererseits werde ich niemals unter Preis verkaufen -

Unbedingt möchte ich diesen wundervollen Markt in Deutschland durchbringen, denn dieser Markt kann die Mittelschicht erhalten und bringt der deutschen Bevölkerung nur Vorteile - viele Menschen brauchen kein Hartz IV mehr - Häuslebauer brauchen nicht mehr unter Wert verkaufen (Versteigerungen), Menschen, die keine Hypotheken von den Banken erhalten können dennoch Vermögen erwerben....usw. usw. usw.

Die Frage ist:

WAS SOLL ICH TUN ??

WAS TUT DEUTSCHLANDS BEVÖLKERUNG UND DIE MEDIEN FÜR DIESEN JETZT MÖGLICHEN NEUEN MARKT ???

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. März 2010 um 16:32 Uhr
 
Interessantes aus dem Forum: PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Meggi Erwig   
Freitag, den 26. Februar 2010 um 05:41 Uhr

Aus dem Forumbeitrag von Cosita vom 20.02.2010 

....Die steuerliche Seite ist im Moment erst mal wichtig für die Anbieter. Das werden dann die Fachleute feststellen. Der Gewinner darf sich über sein gewonnenes Haus bzw. die anderen über die Sachpreise freuen. Gelohnt hat sich das Mitspielen dann für jeden Gewinner.
Bei DEM Einsatz!
Und alle die nicht bis dahin gekommen sind, dürfen sich auf die Schulter klopfen:
 sie haben mitgeholfen einen neuen Markt zu etablieren, der JEDEM die Möglichkeit eröffnet ohne Eigenkapital zu einem Haus zu kommen,
 sie haben mitgeholfen, dass durch diesen neuen Markt vielleicht viel Leid von Betroffenen abgewendet wird, die ihr Haus sonst in einer Zwangsversteigerung verlieren würden und trotzdem auf vielen Schulden sitzen bleiben,
 sie haben mitgeholfen, dass durch diesen neuen Markt neue Arbeitsplätze geschaffen werden (wie im Forum ja schon mal geschrieben wurde),
 sie haben mitgeholfen, dass auch unser Staat (durch Steuereinnahmen und ersparte Hartz IV-Kosten) an den Hausgewinnspielen partizipiert und
 sie haben mitgeholfen, dass sich der Immobilienmarkt wieder stabilisieren kann.

So gibt es bei den Hausgewinnspielen nur GEWINNER!!!!!! 

 

Forumbeitrag von Cosita vom 25.02.2010

 

Hallo an Alle,

habe meinen vorletzten Beitrag etwas abgeändert. Mir ist noch eine Begründung eingefallen warum unser Staat auch an den Hausgewinnspielen partizipiert:

Es werden unter Umständen Hartz IV - Kosten eingespart!!!!
z.B. durch verhinderte Hausversteigerungen - oder falls der Glückspilz ein Hartz IV - Empfänger ist.

Vorhin in "Monitor" gab es einen Beitrag über eine "Medikamenten-Tafel".
So weit sind wir in D schon!!!! Ist das nicht traurig?? :(
Nach Lebensmittel-Tafel jetzt Medikamenten-Tafel! Dort bekommen Hartz IV - Empfänger einen Zuschuss (aus Spenden) für Medikamente. So brauchen sie nur noch die Hälfte der Kosten für die nicht verschreibungspflichtigen Medikamente zu bezahlen. Hier geht mein ausdrücklicher Dank an den oder die Initiator/in.
Ein weiterer Beitrag war: An den Ärmsten spart unser Staat - um die Milliarden dann den Banken als Staatshilfe geben zu können, die damit dann wieder Millionen Gewinne machen.....

Leute - wir müssen zusammen halten und uns gegenseitig unterstützen. Auch mit der tollen Idee des Hausgewinnspieles. Solidarität ist gefragt! Man kann doch seinen Einsatz bei diesem Spiel (falls man nicht in die Endrunde kommt) auch als gutes Werk ansehen.
Es wird z.B. bei Naturkatastrophen so viel gespendet, vor allem wenn die Fernsehsender dazu aufrufen.
So langsam sehe ich eine Katastrophe auf unser Land zu kommen:
Die Ärmsten werden noch ärmer. Armut auch für den Mittelstand.
Dagegen hilft nur Solidarität. Wir hatten es in D schon einmal: "Wir sind das Volk." :!:

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 05:46 Uhr
 
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